(Digitale) Zukunft der Kirche

Newsletter lasse ich mir im Outlook automatisch heraussortieren. Neulich wurde ich allerdings überrascht. Beim Überfliegen stieß ich auf interessante Gedanken von Dr. Klaus Douglass zur Zukunft der (digitalen) Kirche, die ich mit seiner Genehmigung hier teilen darf (sein Newsletter von der Arbeitsstelle midi kann hier abonniert werden: https://mi-di.de/themen)

Klaus Douglass schreibt über „Drei Learnings“, die er von einer Tagung mitgenommen hat.

Zum einen: Eine digitale Kirche ist eine Beteiligungskirche.
Solange wir uns damit zufriedengeben, Gottesdienste abzufilmen und bei YouTube zu streamen oder unsere Predigten ins Netz zu stellen, haben wir nicht einmal ansatzweise verstanden, was digitale Kirche bedeutet. Predigten und Gottesdienste hochzuladen hat zwar in der Coronakrise einen echten Boom erlebt, aber in der Regel erreicht man damit nur die Leute, mit denen man bereits vorher im Gespräch war. Nein, die neue digitale Öffentlichkeit möchte nicht nur artig lauschen, was wir an Weisheiten und Gedanken anzubieten haben. Die digitale Welt ist hochkommunikativ. […]

Dr. Klaus Douglass

Das bringt mich ins Nachdenken: Ich persönlich fände es richtig spannend, wenn von 200 youtube-Gottesdienstbesuchern nicht nur fünf auf „Gefällt mir“ und einer auf „Gefällt mir nicht“ klicken würde, sondern noch viel mehr ihre Meinung kundtun würden. Sollten wir in den Abkündigungen dazu ermutigen? „Klicken Sie auf „Gefällt mir“, wenn ihnen der Gottesdienst gefallen hat oder auf „Gefällt mir nicht“ wenn es Ihnen anders ging. Wir sind gespannt ihre Meinung zu hören.“ Oder wollen wir so eine anonyme Rückmeldekultur gar nicht?

Was ist mit den leeren Kommentarleisten bei fast allem, was wir als Kirchengemeinde veröffentlichen? Warum kostet es soviel Überwindung, selber einen Kommentar zu hinterlassen? Sind wir längst noch gar nicht in der digitalen Welt unterwegs, von der hier gesprochen wird? Oder braucht es ein Einüben einer neuen Kultur?

Das zweite „Learning“ leuchtet mir sofort ein.

Zum anderen: Eine digitale Kirche ist eine dezentrale Kirche.
Es ist vielen Amtsträgern, die von den neuen digitalen Möglichkeiten schwärmen, nicht ganz klar, dass wir mit der digitalen Welt vor einem ganz neuen Typus von Kirche stehen. Da werden nicht nur die Grenzen der Ortsgemeinde gesprengt, weil sich an einem Gottesdienst oder einer Bibelstunde auch Menschen von weither beteiligen können. Auch Hierarchien werden deutlich aufgelöst. Ich habe nun schon verschiedentlich digitale Tagungen und Workshops erlebt, in denen es zum Setting gehörte, dass man sich duzte und gerade nicht mit Amt und Titel vorstellte. Da war der Bischof auf einmal der „Heinz“ und die berühmte Professorin die „Helga“ und sie standen auf gleicher kommunikativer Ebene mit Max und Joana, von denen man vorher noch nie gehört hatte. In einer solchen Gestalt von Kirche haben markige Botschaften der sogenannten „öffentlichen Verkündigung“, die allzu oft noch von oben nach unten gedacht und ausgerichtet werden, keine große Chance. Digitale Kirche ist hochgradig basisdemokratisch. Ich glaube ja immer noch, dass sich gute Argumente durchsetzen. Aber Autoritäten im Netz definieren sich nicht über Wahlen, Ordination oder Beamtenkarrieren, sondern aus der Schwarmintelligenz heraus. Noch einmal: Wir stehen vor einem völlig neuen Typ von Kirche.

Dr. Klaus Douglass

Dass die Grenzen der Ortsgemeinde gesprengt werden, ist richtig. Wir sehen es in der Erwachsenenbildung: Bei unseren Bibelabenden war sogar eine Teilnehmerin aus Kanada dabei (Herzliche Grüße nach Kanada!). In unserem Ehekurs sind es Paare aus unterschiedlichsten Regionen und sogar Ländern. Was alle diese Teilnehmenden gemeinsam hatten? Sie wurden von Aldingen aus eingeladen. Der Ehekurs hätte weit weniger Teilnehmende gehabt, wenn er zentral im Gemeindehaus stattgefunden hätte. Aber gerade die Anonymität und die Möglichkeit von zu Hause aus teilzunehmen, hatten u.a. bei Paaren mit Kindern zu zahlreichen Anmeldungen geführt.
Dass Hierarchien aufgelöst werden, lieber Klaus, das möchte ich hinterfragen (Spaß beiseite, für mich sind Sie immer noch Dr. Douglass, auch wenn ich mich freue, dass wir kürzlich im Austausch standen). Ich würde eher sagen: Hierarchien werden durchlässiger und die Kontaktaufnahme niederschwelliger. Keine Frage, manch christlicher Influencer hat etwas zu sagen, auch ohne Doktortitel oder Amtsbezeichnung. Andererseits finde ich es gerade reizvoll, im Internet einen Vortrag von einer Person mit Rang und Namen folgen zu können, ohne dafür ein teueres Ticket zahlen zu müssen. Vor meinem Bildschirm sitze ich immer in der ersten Reihe. Vielleicht werden wir uns die neuen Möglichkeiten zunutze machen: Ein hochkarätiger Vortrag sponsered by Evang. Kirchengemeinde Aldingen oder ein kurzer Youtube-Gruß vom Landesbischof beim nächsten Kirchenjubiläum…

Spannend auch der dritte Gedanke:

Und schließlich: Der durch Corona ausgelöste digitale Schub in unserer Kirche ist unumkehrbar.
[…]Wir alle (auch die „digital natives“) sehnen uns nach der Zeit, in der wir uns nicht mehr nur über Zoom oder YouTube, sondern leibhaftig treffen und begegnen können. Und doch sind die digitalen Begegnungsformen keine bloße Notlösung und auch kein Provisorium, das es möglichst bald hinter sich zu bringen gilt. In ihnen zeichnet sich vielmehr ein Stück der Zukunft unserer Kirche ab. Wir tun gut daran, offen darauf zuzugehen. Die Zukunft der Kirche wird analog und digital sein. Beides darf und wird nicht gegeneinander stehen. Nur Hand in Hand miteinander werden wir ausführen, was Jesus uns aufgetragen hat: allen Menschen in Wort und Tat das Evangelium zu bringen.

Dr. Klaus Douglass

Noch im ersten Lockdown wurden wir gebeten, den Videostream doch möglichst auch nach dem Lockdown aufrechtzuerhalten. Nach dem jetzigen Lockdown wird das wohl niemand mehr fragen. Für die meisten ist es selbstverständlich.

Ich bin gespannt, wie der digitale Schube unsere kirchliche Landschaft langfristig verändern wird. Uns stehen schwierige Entscheidungen bevor: Werden wir Ehekurse „wegen der schönen Atmosphäre“ nach Corona wirklich wieder im Gemeindehaus abhalten – auch wenn dann wesentlich weniger davon profitieren würden? Was wird aus Besprechungen – digital oder in Präsenz? Ich möchte nicht wissen, wie teuer, betriebswirtschaftlich gesehen, eine Pfarrerdienstbesprechung, bei der Kolleginnen und Kollegen aus den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen sich in Tieringen versammeln. Von den ökologischen Aspekten einmal abgesehen. Oder wird man sagen, dass eine Präsenzsitzung zwar teuer ist, aber eben auch wertvoll? Wird man manches Mal auch pragmatisch entscheiden: Es herrscht Glatteis, machen wir’s lieber digital?

Wie auch immer wir die Zukunft gestalten: Ich bin zuversichtlich, dass aus der Digitalisierungswelle viel Positives für unsere Gemeinde entstehen kann und bin dankbar für alle, die bereits dazu beitragen.

Oliver Helmers

PS: Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Leuchten Ihnen die Thesen ein? Würde mich freuen, Ihre Gedanken zu lesen.

13 Kommentare zu „(Digitale) Zukunft der Kirche

  1. Hallo Herr Helmers,

    schöner Artikel – wenn auch etwas lang. Damit wären wir wahrscheinlich auch schon beim ersten Problem warum es so wenig rückmeldungen gibt. YouTube (und alle anderen sozialen Medien, teils noch viel stärker) basieren auf Kommunikation. Das bedeutet aber auch dass man das Medium gut verstehen muss wenn man dort wirklich interagieren will und „Reichweite“ wünscht.

    Wenn Sie Fragen stellen werden Sie Antworten bekommen (ist zumindest wahrscheinlicher als wenn nicht)
    Schauen sie sich erfolgreiche YouTuber an, in jedem Video fällt der Satz „Was ist eure Meinung dazu? Schreibts in die Kommentare!“ mindestens drei mal. Es reicht dann auch nicht am Ende des Videos einen Hinweis zu bringen, da ist die Messe bereits gelesen. (der musste sein ;))

    Experimentieren SIe mit neuen Formaten und Ideen, das Netz ist dafür wie gemacht, es braucht aber Erfindungsreichtum, Kreativität und Mut.

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    1. Vielen Dank für die interessanten Gedanken! Tatsächlich ist der Artikel sehr lang geworden, was wohl zeigt, dass ich in der digitalen Welt noch nicht ganz zu Hause bin. Aber man ist ja lernfähig. : ) Super, dass Sie gleich kommentieren, das bestärkt mich darin, zukünftig nach Reaktionen explizit zu fragen. Und ja, „das Medium verstehen“ – volle Zustimmung! Ich vermute, dass wir zukünftig viel selbstverständlicher Zeit und Geld in dieses Thema investieren werden.

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  2. Ich habe den Artikel mit viel Interesse gelesen und finde ihn rundum gut . Ich hoffe , dass wir alle das Positive , das während des Lockdowns notgedrungen entstehen musste , in einer guten Form beibehalten können , aber auch einen Gutteil des bewährten „Alten“ , das wir schmerzlich vermissen , wieder leben können .

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  3. Hallo Herr Helmers,

    ganz herzlichen Dank für diesen Artikel mit so zahlreichen Denkanstößen.

    Ich denke, wir haben uns durch die Digitalisierung zusätzliche Möglichkeiten erschlossen. Genau: Plötzlich kann eine Zuschauerin aus Kanada dabei sein. Das ist doch wunderbar!

    Für mich war der Heiligabendgottesdienst im Familienkreis ein eindrückliches Erlebnis. Er hat uns Weihnachten ins Wohnzimmer gebracht, wo wir zu fünft saßen, schauten und uns mit allen verbunden fühlten, die den Gottesdienst vorbereitet hatten oder einfach auch Zuschauer waren.

    Dass ich Gemeinschaft im direkten Kontakt von Angesicht zu Angesicht noch deutlicher erlebe, bleibe davon unbenommen. Sobald es die Zeiten wieder erlauben, freue ich mich auf das Zusammensein mit anderen.

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    1. Liebe Frau Schimmer, vielen Dank für Ihre Rückmeldung! „Weihnachten ins Wohnzimmer gebracht“ klingt wunderbar! So hatten wir es uns in der Planung erhofft. Und ja, „Gemeinschaft im direkten Kontakt“ darauf freue ich mich auch.Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, Oliver Helmers

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  4. Guten Tag Herr Helmers!
    Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Gleichzeitig bin ich dadurch auf Dr. Klaus Douglass gestoßen, der mir bis dahin nicht bekannt war. Digitale Kommunikation zeigt damit, das Umfeld wird erweitert. Doch was bleibt zurück? Ich habe viel gelesen, bin überrascht, was Kirche alles zu bieten hat und kann mich freuen, dass ich diese Möglichkeit habe. Gleichzeitig bedeutet digitale Kommunikation aber auch: Ich bleibe einsam vor meinem PC sitzen, bekomme selten oder nie eine Antwort und vermisse das Gegenüber.
    Ich lese interessiert die Beiträge im Blog und hoffe, dass die Coronadistanz bald ein Ende hat. Ich hoffe weiter, dass Gemeindeleben mit Präsenz verbunden bleibt. Denn digitale Kommunikation verstärkt Einsamkeit.
    Bleiben Sie behütet!
    Margarete

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    1. Vielen Dank für die interessante Rückmeldung. Die „Einsamkeit vorm Bildschirm“ kann ich gut nachvollziehen. Auch dass ein digitales Treffen die gefühlte Einsamkeit verstärken kann. Es ist halt doch etwas anderes, ob man gemeinsam im Raum ist oder sich virtuell trifft. Wie gut, dass die Inzidenzzahlen sinken. So bin ich zuversichtlich, dass Präsenztreffen bald wieder möglich sein werden. Herzliche Grüße und Gottes Segen, Oliver Helmers

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      1. Guten Abend Herr Helmers!
        Danke für Ihre rasche Antwort. Leider haben sich die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der nur digitalen Kontaktzeit in der Gemeinde heute Abend mit der Tagesschau um 20:00 Uhr wieder zerschlagen.
        Wie lange bloß bleiben die Gebete um ein Coronaende noch ungehört/unerhört?
        Bleibt nur Psalm 143: Herr, erhöre mein Gebet,
        vernimm mein Flehen um deiner Treue wollen,
        erhöre mich um deiner Gerechtigkeit Willen…..
        Eine gute Restwoche wünscht
        Margarete

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  5. Lieber Herr Helmers,
    mit Interesse habe ich Ihren Blogbeitrag gelesen. Im Gegensatz zu Ihnen finde ich es nervig, wenn jeder meint zu allem seinen qualifizierten oder auch weniger qualifizierten Senf dazugeben zu müssen. Dass ich hier schreibe ist eine der ganz großen Ausnahmen und hat seinen Grund auch darin, dass ich mich der Aldinger Kirchengemeinde verbunden fühle.
    Dass die Gottesdienste im Netz gestreamt werden, geniese ich, weil ich sonst keine Möglichkeit hätte einen Gottesdienst aus der alten Heimat zu erleben.
    Wenn man den Digitalgedanken etwas weiterentwickelt, könnte man eigentlich locker 50% der Pfarrstellen einsparen indem die Landeskirche zentral vier Gottesdienste via Netz veranstaltet: Einen für die „Offene Kirche“, einen für die „Lebendige Gemeinde“, einen für „Evangelium und Kirche“ und einen für „Kirche für morgen“. Damit würden alle Strömungen gezielt bedient. Weitere Einsparungen wären folgerichtig möglich.
    Das wäre aber auch das Ende der Kirche. Glaube lebt, wächst und breitet sich nicht digital aus. Glaube lebt von analogen Begegnungen mit analogen Gefühlen. Nur die lebendige, menschliche Begegnung trägt den Glauben weiter. Das Lächeln das wirklich mir gilt – und nicht der Internetmasse. Der Streit, der akustisch ausgetragen wird und nicht per Shitstorm…
    Abendmahl, Seelsorgegespräche, Gebet per Zoom…. das bedeutet menschliche Vereinsamung.
    Streaminggottesdienste sind ein nettes Add-On, aber kein Ersatz für das analoge Original.
    Und noch eine Bemerkung zu den digitalen Ehekursen: Ja, ich hoffe, dass diese wieder analog stattfinden, wegen der Atmosphäre und weil man aus seiner täglichen Umgebung herauskommt und was anderes sieht und mit anderen spricht.
    So, jetzt habe ich auch meinen „Senf“ 😉 dazu gegeben.
    Viele Grüße und Gottes Segen
    Thomas

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    1. Vielen Dank, dass Sie eine Ausnahme machen und Ihren „qualifizierten Senf“ dazugeben! Mir leuchtet immer mehr ein, dass digitale Treffen Einsamkeit auch verstärken können. Vielen Dank für diesen Hinweis! Auch sehe ich, dass wir uns mit neuen digitalen Möglichkeiten in Spannungsfelder begeben, die es in anderer Weise schon vor 2000 Jahren gegeben hat. Um es mit einer Analogie zu versuchen: Der Apostel Paulus sehnte sich oft danach, „seine“ Gemeinde besuchen zu können. Wo ihm ein Besuch nicht möglich war, schickte er entweder einen Mitarbeiter oder einen Brief (oder auch beides). Allein mit Briefen hätte er keine Gemeinde gründen können. Trotzdem waren die Briefe überaus wirksam und haben die Verbreitung des Christentums befördert. Vermutlich wird in Zukunft eine kluge Verzahnung von Digitalem und Angeboten in Präsenz wichtig sein. Digitales also nicht mehr als Ersatz, sondern Ergänzung.

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  6. Guten Tag Herr Helmers. Den Entwicklungen auf dem Gebiet der Digitalisierung wird sich wohl niemand entziehen können. Dass Sie das Thema kritisch zur Diskussion gestellt haben, halte ich für zeitgemäß, wenn nicht gar für überfällig. Ich selbst bin was Kirche betrifft, eher dem alten, vertrauten verbunden. In meinem weltlichen Beruf jedoch kann ich auf die „neue“ Technologie nicht verzichten. Ohne Computer, Scanner, Drucker usw. geht absolut nichts. Und nicht zuletzt: während der Corona-Einschränkungen bietet das Netzwerk gute Informationen, die denen, die nach ihnen suchen, die Lage recht zu beurteilen helfen. So weit, so gut, könnte man sagen –
    Doch die Digitalisierung schafft wie Sie ja selbst in Ihrem Blogbeitrag bemerken, auch Probleme, die es zuvor nicht gab. Über diesen Bereich haben R. Haupt und S. Schmitz ein Buch herausgegeben, das 2019 bei SCM Hänssler erschienen ist. Daraus möchte ich besonders den Beitrag von Prof. Dr. theol. Werner Thiede auf Seite 121 ff. Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen.
    Es wäre einiges zu erwidern auf den „midi“-Newsletter von Herrn Dr. Douglass, dessen Aüßerungen wie „Hierarchien werden aufgelöst“, „digitale Kirche ist hochgradig basisdemokratisch“, „der durch Corona ausgelöste digitale Schub in unserer Kirche ist unumkehrbar“ und anderes mehr – ich zum Teil ziemlich radikal und kirchenfremd empfinde. Geht es anderen Christen ebenso?

    Herzliche Grüße aus Spaichingen
    Winfried Kleinöhl

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    1. Guten Abend Herr Kleinöhl, vielen Dank für den Kommentar und den Literaturhinweis! Das Buch „Digitalisierung: Datenhype mit Werteverlust? Ethische Perspektiven für eine Schlüsseltechnologie“ kannte ich noch nicht. Das klingt wirklich spannend! Nicht nur in der Kirche wird die Kehrseite der Digitalisierung wenig bedacht. Aber sicher bräuchte es noch mehr Personen aus dem christlichen Bereich, die das Thema aus ethischer Sicht reflektieren.
      In diesen Wochen wird die EKD Denkschrift „Freiheit digital – 10 Gebote im digitalen Wandel“ herausgegeben. Das wird sicher auch eine interessante Lektüre sein.
      Herzliche Grüße nach Spaichingen, Oliver Helmers

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