„Eigentlich sollte jeder ein guter Hirte sein“ (Impuls zum Wochenende)

Manche Sätze vergisst man nicht. „Eigentlich sollte jeder ein guter Hirte sein!“ sagte eine Frau am Rande einer Veranstaltung. Wie wahr!

Es gibt nicht nur gute Hirten, auch Hirten, die sich selber weiden. Verantwortliche, die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Das war schon damals so, bei Hesekiel. Gott ließ durch ihn ausrichten:

„Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR.“

Hes 34,15

Wie Gott das tut? Oft durch ganz normale Menschen. Darf ich ganz persönlich fragen:
Wo bist Du Hirte? Wo trägst Du Verantwortung, im Kleinen oder Großen?
Wir alle sind „Hirten“, in Bereichen, die uns anvertraut sind…

Darum können die Zeilen von Hans-Joachim Eckstein auch unsere werden:

„Lass mich sein für die Welt wie ein Hirte, der für andere lebt, bet‘ ich.
Herr, du selbst bist der allertreuste Hirte,
darum sei du nun auch das durch mich.“

Hans-Joachim Eckstein, in: „Gib mir Liebe ins Herz, lass mich leuchten“

Kommen Sie gut ins Wochenende,
Oliver Helmers

PS: Hier noch das passende Lied:

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